Winter im Toten Gebirge: Vier Touren

Dezember 2015 – April 2016
M&H

Das Tote Gebirge ist so etwas wie unser Lieblingsziel: Seine kaum erschlossene Hochfläche bietet nahezu  grenzenlose Tourenmöglichkeiten zu jeder Jahreszeit. Gigantische Felswände, wüstenartige Plateaus, liebliche Almen, undurchdringliche Latschendschungel und versteckte Bergseen: Das Tote Gebirge ist eine Welt für sich. Und außerdem ist es für uns auch mit ganz besonderen persönlichen Erinnerungen verbunden, haben wir uns doch hier kennengelernt. Auch im vergangenen Winter haben wir ihm auf Schneeschuhen mehrere Besuche abgestattet, die uns in altbekannte aber auch in neue Ecken geführt haben.

I. Eine Frühwintertour über Altausseer und Gößler Almen (Mitte Dezember 2015)

Ein nachmättiglicher Aufstieg bringt uns vom Altausseersee über den Hochklapfsattel zur Wildenseealm. Im Tal ist vom Winter noch keine Spur zu bemerken: Die sonnenbeschienene Trisselwand spiegelt sich im See und die Spaziergänger tragen kurze Leibchen. Erst kurz vor dem Sattel können wir die Schneeschuhe anlegen. Auf der anderen Seite allerdings präsentiert sich die Hochfläche im weißen Gewand: Eine durchgehende, überfrorene Schneedecke ermöglicht rasches Vorankommen, sodass wir noch in der Dämmerung die Wildenseehütte erreichen. Dort gibt’s dann selbstgemachte Käsespätzle aus der großen, gusseisernen Pfanne – die Energiereserven für den kommenden Tag sind danach aufgefüllt.

Am zweiten Tag führt uns die Route von der Wildenseealm zur Henaralm und dann weiter über die Brunnwiesalm nach Süden. Der Himmel ist wolkenlos und mit der Sonne steigen auch die Temperaturen in angenehme Bereiche. Zunächst kommen wir über die Almen gut voran. Südlich der Brunnwiesalm zweigen wir nach Westen in das Karstgelände ab: Hügelauf, hügelab wollen wir uns bis zum Trisselberg durchschlagen und von dort steil zum Altausseersee absteigen. Nach unserer gestrigen Erfahrung hoffen wir, dass der südseitige Abstieg in den heikleren Passagen schneefrei sein würde. Gerade der Schnee – bzw. eher: der Mangel daran – machen uns aber rasch zu schaffen: Die dünne Schneedecke hat die Latschen noch nicht vollständig bedeckt und unzählige gähnende Karstlöcher zwingen uns zu mühsamen Umwegen. Nach etwa einer Stundemüssen wir erkennen, dass wir hier nicht weiterkommen – zumindest nicht, wenn wir vor Einbruch der Nacht unser Ziel erreichen wollen. Wohl oder über entschließen wir uns, nach Osten auf den Sommerweg durchzuschlagen. Nach einer weiteren Stunde im Karstlabyrinth haben wir die Materialseilbahn des Appelhauses erreicht und können in angenehmen Gelände dem Verlauf des Sommerweges folgen. Auch der steile Abstieg durch die Lärchengasse unter den Felswänden des Backensteines ist im Sulzschnee bald überwunden. Am Ende finden wir sogar eine Mitfahrgelegenheit vom Grundlsee nach Altaussee.

II. Annäherung an einen Elefanten (Anfang Februar 2016)

Der Elefant ist ein grauer Felskoloss im südlichen Teil des Karstplateaus. Er liegt abseits aller gebahnten Wege und Steige und doch sind seine breiten Wände aus allen Richtungen weithin zu sehen. In den Karten sucht man ihn vergeblich – nicht weil er unbekannt wäre, er firmiert hier bloß unter einem anderen Namen: Weiße Wand, 2200m. Wohl weil ihn die meisten Besucher nur im Winter aus der Nähe zu Gesicht bekommen. Der Elefant steht nicht alleine: Südlich benachbart liegen seine ein wenig kleineren Geschwister Planka Mira und Hochweiß, sodass wir am Besten von einer kleinen Elefantenherde sprechen.

Seit ich ins Tote Gebirge komme, hat mich das Felsgebilde des Elefanten fasziniert. Dabei ist er bei Weitem nicht der höchste und gewiss auch nicht der spektakulärste Gipfel der Gegend. Eher liegt es an seiner Abgeschiedenheit, an der ungeheuren Präsenz, die seine Masse auch noch aus der Entfernung entfaltet. Seit ich vor einigen Jahren im Sonnenuntergang am Elm stand und sich hinter der Weite der Steinwüste die runzelige Haut des Elefanten rosa zu färben begann, träume ich davon einmal das scheue Tier zu besuchen.

Die beste Jahreszeit für ein solches Unterfangen ist der Winter, wenn Schnee über den Latschen und Karstlöchern liegt. Anfang Februar war es dann soweit: genug Schnee, und bestes sonniges Tourenwetter. Mit Schneeschuhen und Zelt marschierten M. und ich eines Samstags vom Kochalmbauern im Salzatal los. Unsere Route führte ins Ungewisse: Über den Südwestrücken wollten wir das Plankeraueck und damit den Rand der Hochebene erreichen. Von dort planten wir uns von Karsthügel zu Karsthügel möglichst nahe nach Osten an den Elefanten heranzupirschen. Eine Flucht des scheuen Tieres befürchteten wir indes nicht: Bei der Kälte der letzten Wochen würde er gewiss tiefen Winterschlaf halten.

Diese Kälte ist nun allerdings einem frühlingshaften Tauwetter gewichen. Nachdem wir auf der Forststraße den Rechenplatz erreicht haben, beginnen wir den eigentlichen Aufstieg: Steil geht es durch einen Windschlag empor zur Plankeraualm. In der Mittagshitze rinnen uns Schweiß und Sonnencreme ins Gesicht und der Schnee unter den Schneeschuhen weg. Bis zu den Oberschenkeln versinken wir teilweise im Nassschnee und trotz keuchender Anstrengung kommen wir nur langsam voran. Als wir unterhalb der Alm bei einer Jagdhütte unsere Jause auspacken, ist es bereits später Nachmittag. Unser angestrebtes Tagesziel, der Siedelkogel, unmittelbar westlich des Elephanten ist illusorisch geworden. Stattdessen erreichen wir in der untergehenden Sonne abgekämpft nur das Plankeraueck und suchen uns einen schönen Zeltplatz etwas unterhalb des aussichtsreichen Gipfels.

Da uns für die angedachte Schleife durch das Roßtal unterhalb des Elefanten die Zeit fehlt, nutzen wir den nächsten Tag bloß für eine kleine Erkundung: Über die unerwartet angenehm zu begehenden Karsthügel stoßen wir bis in den Bereich der Siedeln vor. Ein Übergang Richtung Planka Mira scheint von hier bei guten Verhältnissen durchaus machbar. Mit dem festen Vorsatz zur baldigen Wiederkehr kehren wir auf dem Aufstiegsweg zum Ausgangspunkt zurück.

III. Geburtstag auf der Wildenseealm (Mitte Februar 2016)

In diesem Jahr durfte ich meinen Geburtstag mit Freunden auf der Wildenseehütte verbringen. Das Wetter war dabei eher bescheiden, die Runde umso lustiger. Großartig war’s, und vielen lieben Dank für den Kuchen! Da unsere Tour im Wesentlichen einer bereits beschriebenen entsprach, verzichte ich auf einen ausführlichen Bericht.

IV. Zwischen Schneesturm und Frühlingssonne: Eine Durchquerung von Hinterstoder nach Altaussee (Anfang April 2016)

In den Ostertagen haben wir mit Schneeschuhen das Toten Gebirges von Hinterstoder nach Altaussee überquert. Unser Auto ließen wir am Bahnhof in Hinterstoder, von dort gibt es eine Busverbindung bis zur Polsterlucke. Von Altaussee schließlich gibt es eine etwas umständliche Verbindung über Bad Aussee und Selzthal zurück nach Hinterstoder.

Die Route, die wir uns ausgesucht hatten, ist bis auf das letzte Stück eine klassische Winterroute, die auf weiten Teilen auch eine sporadische Wintermarkierung mit Stangen aufweist. In den ersten Tagen kämpften wir mit Schnee und Wind, am Ostersonntag aber erwartete uns schließlich strahlendblauer Himmel und Frühlingswetter. Wie vielfältig und großartig sich die einsame Winterlandschaft präsentierte, möge der folgende Bildbericht illustrieren. Eine ausführliche Textfassung in katalanischer Sprache ist am Ende des Beitrags angefügt.

1. Tag: Hinterstoder – Prielschutzhaus (bewirtschaftet)

Der Aufstieg entlang des Sommerweges ist steil und z. T. felsig, die Schneeverhältnisse ermöglichten aber gutes Vorankommen. Von der Polsterlucke erreichten wir in etwa drei Stunden die bereits bewirtschaftete Hütte.

2. Tag: Prielschutzhaus – Klinser Schlucht – Temlbergsattel – Hetzkogelsattel – Pühringerhütte (unversperrter Winterraum)

Im Schneetreiben und starken Wind überschritten wir den “wilden” zentralen Teil des Hochplateaus.Die Aussicht auf die großartige Bergkulisse blieb uns aber die meiste zeit von der tiefhängenden Wolkendecke verwehrt. Dem fantastischen Wintererlebnis tat das aber keinen Abbruch…

3. Tag: Ruhetag wegen schlechten Wetters

Einen Weitermarsch über die weite Distanz bis zur Wildenseealm wollten wir bei dem Schneetreiben in der Früh nicht riskieren. Stattdessen blieben wir im Winterraum der Pühringerhütte, spielten Karten und machten am Nachmittag einen kleinen Erkundungsausflug hinter die Hütte…

4. Tag: Pühringerhütte – Hochkogel – Wildenseehütte (Selbstversorgerhütte)

Kaiserwetter auf wohl einer der schönsten Etappen, die das Tote Gebirge zu bieten hat. Am Vormittag erklommen wir den Hausberg der Pühringerütte, den 2094m hohen Hochkogel – ein phantastischer Aussichtsberg. Weiter führte der Weg nördlich entlang der Wände des Wildgössls, Bruderkogels und des Redenden Steins bis in den Henarwald um die Wildenseealm. Am Appelhaus konnten wir sogar Bier tanken – welch eine unverhoffte Freude!

5. Tag: Wildenseehütte – Hochklapfsattel – Altaussee

In aller Früh brachen wir von der Wildenseehütte auf bekannter Route nach Süden auf – schließlich mussten wir ja zu Mittag in Altaussee sein, um unseren Bus zu erwischen. Der Hochklapfsattel erwies sich bei den guten Verhältnissen als weniger problematisch als befürchtet, bloß an einer eisigen Stelle war erhöhte Vorsicht geboten (er ist aber zurecht in den AV-Karten nicht als Winterroute eingezeichnet!).

 

Placebo alpí: el remei a la febre escandinava

Fa tot just un any, en aquestes mateixes dades, travessàvem amb esquís i pulka un desert de neu i gel: el Sarek, a la Lapònia. Diuen les males llengües que n’hi ha prou si es prova un cop per contagiar-se de l’anomenada febre escandinava. No és pas la febre d’un refredat, és una febre que cou a l’interior i que rebrota en imatges amb formes d’aurores boreals, en la gelor del vent polar, en les formes juganeres de la neu, en la llum del capvespre sobre els glaciars… Només hi ha un remei contra aquesta febre: tornar-hi. Enguany, però, H i jo hem hagut de trobar un remei alternatiu per apaivagar el nostre anhel… Però, n’hi haurà prou amb la travessa del Totes Gebirge (la Serralada Morta) amb raquetes de neu?

La feina a la ciutat només ens concedeix cinc dies per programar la travessa que ens durà des de l’est fins a l’oest, passant per alguns dels llocs plens encara amb els records de la nostra primera travessa, aleshores a finals de l’estiu de 2014.

Com una processó de Setmana Santa, travessarem colls, crestes i valls, fent parada i fonda als refugis custodiats i lliures que trobarem pel camí. Les previsions de neu són bones, ens esperen més de dos metres de neu i la que possiblement encara ha de caure. Tot i que la primavera ja llueix a Viena, la previsió del temps als Alps no és pas tan bona, esperem fins a l’últim moment que el temps canviï, però sembla ser que el temps vulgui apaivagar la nostra febre escandinava: es preveu fred, molt fred, i neu, molta neu…

Dijous Sant el prenem amb calma, només hem de pujar des de la vall fins al refugi custodiat Prielschutzhaus (1.420m), als peus dels majestuosos Spitzmauer (2.446m) i Großer Priel (2.515m), amagats per la boira que juga entre els seus pics i les seves crestes. Sorpresos pel nostre coratge, el guarda i el cuiner del refugi ens reben amb el caliu de la llar de foc i ens conviden a compartir taula i conversa. És la millor recompensa contra el fred de l’ascenció i la força que ens caldrà per demà; ens espera un llarg dia: arribar fins al següent refugi Pühringerhütte amb una previsió meteorològica no gens favorable -neu, boira i fred, molt fred. Semblar ser, doncs, que els Alps poden ser un bon substitut a la febre escandinava…

Divendres Sant ens hem de llevar molt d’hora, el camí és llarg i comptem amb poca visibilitat per poder orientar-nos, els cims s’amaguen darrera la boira i el vent i la neu no deixen veure gaires metres més enllà. Deixem el refugi i ascendim cap al congost Klinserschlucht que separa la Spitzmauer del pic Brotfall (2.360m). A mida que ens apropem, m’adono de la dificultat del pas. La boira, el fred, la neu i el vent que ens donen la benvinguda a l’entrada del congost recreen un indret fantasmagòric a les portes d’un infern glacial. L’ascens és dur, molt dur, tant que no té res a envejar al paisatge feréstec del Sarek.

Ascendim pel congost i arribem al coll Temlbergsattel (1.805m). H m’ensenya sobre el mapa els noms dels cims que des d’aquest punt hauríem de veure; els cims més importants de la part oriental del Totes Gebirge, però avui no estem de sort, som dins un mar de boira, neu i vent. Descendim cap al Ochsenweiden (el prat del bou) i cap al Schneetal (la vall de neu), de bous no n’hi ha pas cap rastre, però de neu, sí… A l’esquerra hauríem de veure el Telmberg i a la dreta el ja conegut i ascendit Rotgschirr, però ni tan sols s’intueixen sota la boira… La travessa d’aquesta vall, malgrat la manca de visibilitat, té quelcom d’especial; l’orientació no és pas fàcil i avancem solitaris en cautelós silenci, fascinats per la bellesa de l’indret.

El proper punt és el Rotkogelsattel, el coll que voreja el Rotgschirr i que ens durà cap al refugi Pühringerhütte. Sense marques oficials ni traces d’altres esquiadors, respirem tranquils quan veiem una antiga marca clavada en un arbre, en menys d’una hora serem al refugi. Torna a nevar amb intensitat i notem l’esgotament, però ens revifem en veure els cingles propers al refugi, són els mateixos que vam veure en ascendir al Rotgschirr. Uns metres més i ja veiem la teulada del refugi. De sobte, imatges i records de l’estiu de 2014. A la Pühringerhütte ens hi haurem de quedar un dia més del previst, la neu caiguda durant la darrera nit, la que encara cau i la mala visibilitat no ens inspiren prou confiança per fer la llarga travessa fins al refugi Wildenseehütte. Fet i fet, les nostres cames agrairan la pausa d’avui.

Tot i gaudir de la pausa, no en sabempas  d’estar tot el dia tancats en un refugi. A fora ha deixat de nevar i el sol intenta tímidament dissoldre els núvols i la boira que l’amaguen. Ens equipem i sortim a fer un reconeixement del camí que demà ens durà cap al Hochkogel (2.091m), l’únic cim d’aquesta travessa. Però el sol de mitja tarda no aconsegueix imposar-se i decidim no continuar ascendint. És el moment idoni per fer les primeres fotos d’aquesta travessa, ara que podem intuir els cims.

Haurem d’esperar fins al capvespre per veure un cel ras i els principals cims que envolten el refugi, el Rotgschirr dominant entre ells, que, fent honor al seu nom, es tenyeix de vermell. Malauradament, el descens empicat de la temperatura no ens deixa gaudir gaire estona d’aquest espectacle: el termòmetre ja marca -10°C i durant la nit encara baixarà fins a -20°C. Somríem, perquè sabem que l’endemà trobarem la recompensa: cel blau i sol radiant.

Entusiasmats per les bones condicions meteorològiques i per tota la panoràmica dels Alps orientals ascendim cap al Hochkogel, des d’on gaudirem dels 360° de visibilitat. Fet el cim, descendim i continuem la nostra ruta, resseguint les traces del grup txec que ahir al vespre va arribar al refugi des l’Appel-Haus. El reflex del sol a la neu i les formes onejants de les dolines cobertes de neu fan del paisatge un enorme mar de color blanc. Els tres dies de neu, mala visibilitat i fred han trobat la seva recompensa.

A partir d’ara els cims ens són familiars de l’estiu 2014, Wildgößl (2.062m), el Hintererbruderkogel i el Widderkarkogel; avui, però, vestits de blanc. Encara trigarem una estona en veure el Redender Stein, que ens assenylarà la proximitat de la nostra fita d’avui. Primer l’Appel-Haus, a on ens espera la cervesa. Mitja hora més tard, la nostra darrera parada i fonda: el prat del Wildenseealm i el refugi Wildenseehütte (1.525m). Avui, excepcionalment, hi arribem sense haver d’encendre el frontal; el canvi d’horari i les cames lleugeres fan que el sol encara hi llueixi.

Malgrat ser diumenge de pasqua, no hi ha ningú al refugi. Un cop més gaudim d’aquest refugi, que tantes vegades ens ha acollit; ja ha esdevingut gairebé la nostra segona casa.  Ens escalfem, bevem, cuinem i mengem els Käsespätzle. Malauradament, la travessa ha d’acabar aquí, no tenim més dies de vacances. L’endemà ens haurem de llevar molt d’hora, només tenim una ruta per arribar fins a Altaussee i durant l’hivern no és pas practicable per als esquiadors. Nosaltres, però, tenim avantatge, duem raquetes.

Amb ulls de son gaudim la llum del matí que tenyeix de taronja els cims propers. Les traces d’un esquiador que ha pujat fins a una de les cabanes veïnes ens guien una part de la nostra ruta. A l’Augstwiesen encara no hi ha entrat el sol i observem el fred de la nit encara condensat en l’aire. Amb pressa, per no perdre els autobusos i els trens que ens duran fins al cotxe aparcat a la cara nord de la serralada, arribem al coll Hochklapfsattel i és aleshores que entenem per què aquesta ruta no està marcada com a ruta d’hivern. La dificultat del pas fa venir tremolor de cames. Per sort, la neu encara aguanta la gelor de la nit i les dents esmolades de les raquetes s’enganxen amb màxima cautela i concentració al pendent nevat. Sembla ser que som el primers en haver fet aquest pas, les darreres traces de raquetes s’aturen a l’altra banda, tot just davant del pendent.

El descens ens condueix pel vessant sud cap a Altaussee, a on la primavera ja llueix amb força i a on ens rep la radiant panoràmica del Dachstein amb l’Altaussee posant el punt i final a la nostra travessa.

 

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