Almseekamm & Ausseerland (02. – 07. 09. 2014)

Zwischen Almseekamm und Ausseerland/ Entre la cresta de l’Almsee i l’Ausseerland
(02. – 07. 09. 2014)

Die folgenden Zeilen sind einer besonderen Woche im Toten Gebirge gewidmet: einem Weg, der M und mich vom Offensee über die Karstlandschaft des Almseekammes bis zum Almsee, und zugleich uns beide zu einander führte. Es gibt daher diesmal nicht wie gewohnt einen mehr oder weniger nüchternen Tourenbericht, sondern zwei Sammlungen an persönlichen Eindrücken – aus zwei Perspektiven, und in zwei Sprachen…

Les següents línies descriuen una setmana ben especial al Totes Gebirge (la Serralada Morta): per un camí, en què H i jo mateix des de l’Offensee passant pel paisatge càrstic del Almseekamm (La cresta del llac Alm) fins a l’Almsee, ens va guiar plegats. Per això, aquest cop no es tracta d’una senzilla descripció d’una travessa, sinó de dues recompilacions amb les respectives impressions personals – des de dues perspectives i en dues llengües…

M&H

M&H

Und jedem Herbst wohnt ein Frühling inne… (H)

Auf dem Gürtel staut sich der Wiener Abendverkehr. Ein Wagen blockiert die Kreuzung, während die Ampel von Gelb auf Rot umspringt – wütendes Hupen. Während im Radio Mike Rosenberg „…Only know you’ve been high when you’re feeling low…” singt, klammern sich meine Hände fest ans Lenkrad. Vom Westbahnhof bis nachhause ist es nicht allzu weit, doch heute kommt die Kolonne kaum voran – meine Gedanken schweifen ab: M, wie sie auf der Fahrt aus dem Fenster blickt und sich verstohlen eine Träne von der Wange wischt, wie sie lächelnd den Rucksack schultert und meine Hände ergreift, wie sie langsam Richtung Bahnsteig geht, ohne den Kopf zu wenden. „…Only know your lover when you let her go…”, tönt es aus dem Lautsprecher, und ich biege auf die Wienzeile ab. Während an mir die Stände des Naschmarkts vorbeiziehen, sitzt M wohl schon im Zug Richtung Westen. „And you let her go.

Hinter uns liegen sieben glückliche Tage. Es sind die kleinen, unscheinbaren Entscheidungen, die dem Leben seine Wendungen geben. Ob jemand Lust auf eine Tour in den oberösterreichischen Kalkalpen hätte? – Warum nicht, schließlich mochte ich die Gegend. In Nachrichten und Gesprächen fanden M und ich uns auf Anhieb sympathisch, und so waren wir eine Woche später auf dem Weg in die Berge…

Über der Wildenseealm hängt bereits die Abenddämmerung, kaum lassen sich die Hütten voneinander unterscheiden, als wir durchnässt und erschöpft unser Ziel erreichen. Vom Offensee an haben uns Nieselregen und Nebelschwaden begleitet und den ansonsten einfachen Aufstieg in ein rutschiges und enterisches Erlebnis verwandelt. Regentropfen im Gesicht, das Rauschen von Wasserfällen am Wegesrand, für einen Augenblick ist der See tief unter uns zu sehen, dann wieder weiße Stille. War es diese gespenstische Atmosphäre, waren es unsere Worte, unser Lachen?

Das Feuer im Ofen verbreitet angenehme Wärme, und in der gusseisernen Pfanne rösten Zwiebeln in Olivenöl. Daneben steht ein Emailtopf siedenden Wassers, in dem sich langsam die Schalen der Miesmuscheln öffnen. Ob schon jemand vor uns so verrückt war, frische Miesmuscheln und andere Meeresfrüchte auf die Wildenseealm zu schleppen? Wohl kaum. M und ich stehen Hand in Hand und lächeln einander an. Noch einige Handgriffe, die heißen Muscheln ausgelöst, Tomaten und Gewürze hinzugefügt, dann die feinen Nudeln, immer wieder etwas Brühe – den Rest besorgt die trockene Hitze des Lärchenholzes. Bald steht die Fideuà auf dem Tisch, dazu Kerzen und zwei Gläser Rivaner: Wir feiern unser Glück, während draußen weiter der Regen gegen die Fensterscheiben trommelt.

M am Herd der Wildenseehütte

M am Herd der Wildenseehütte

Der alte Almweg Richtung Feigental ist zwar nicht markiert, doch sein gewundener Verlauf zeichnet sich klar ab. Die verfallene Trasse schlängelt sich durch den Henarwald, der heute mehr noch als sonst einem Märchen entnommen wirkt: Hinter jedem Baum, hinter jedem Fels scheint sich im Nebel ein Waldgeist zu verbergen. Auch die schottischen Hochlandrinder blicken uns wie Wesen aus einer fernen Vergangenheit durch ihre langen Stirnfransen an und recken die eindrucksvollen Hörner empor. Die Sonne müht sich am Dunst, und wir uns am Gipfelhang, ab und an weisen uns Steinmännchen den Weg. Die Nordwände des Feigentalhimmels verschwinden unter uns in einem Meer flauschiger Watte, aus der die kühne Felsgestalt des Gmundner Turms einer Nadel gleich emporragt. Wir sinken ins Gras und beobachten, wie um uns Sonne, Wind und Wolken widerstreiten.

Henarwald

Henarwald

Gmundner Turm

Gmundner Turm

Nebelmeer

Nebelmeer

Wildenseealm

Wildenseealm

Als wir am Morgen die Läden öffnen, blickt eine Kuh zum Fenster herein, dahinter strahlendblauer Himmel. Ein gemütliches Frühstück mit Toast und Himbeerkipferl, dann brechen wir auf, wer weiß, wie lange das launische Wetter hält. Noch blitzt aus dem Süden der Dachsteingletscher herüber, im aufkommenden Dunst. Über Hochwald und Almen liegen morgendlicher Tau und Stille. Versunken in den Augenblick achten wir so wenig auf den markierten Weg, dass wir tatsächlich die falsche Abzweigung wählen. Erst geraume Zeit später fragen wir uns etwas irritiert, warum denn dieser malerische Bergsee nicht auf der Karte verzeichnet sei? – Halb so schlimm, ändern wir eben kurzerhand unser Gipfelziel. Der Pfad zum Woising führt durch verwinkeltes Karstgelände, zwischen Latschen und Dolinen hindurch. Gleich unterhalb des Gipfels lädt eine kleine Terrasse zur Rast. Unter unseren Füßen stürzt die Nordostwand mehr als tausend Meter senkrecht hinab ins Kolmkar. Auf der anderen Seite wirken die Felstürme des Hetzaukammes zum Greifen nah, über dem zerklüfteten Plateaurand zieht ein Adler seine Kreise. Wir legen uns ins weiche Gras und packen unser Picknick aus – Käse, Salami, Tomaten, Couscous, etwas Brot und natürlich Schokolade. Am Rückweg steht die Sonne bereits tief über den westlichen Gipfeln und taucht den Lärchenwald in ein zauberhaftes Licht.

Blick vom Woising auf den Feigentalhimmel

Blick vom Woising auf den Feigentalhimmel

M

M

Nun hatte uns der Regen doch noch eingeholt: Den ganzen langen Weg von der Wildenseealm bis an die Nordhänge des Wilgössls war der Himmel freundlich geblieben. Etwas Wind am Redenden Stein, dann Sonnenschein, der die feinsten Strukturen aus dem erodierten Fels des Bruderkogels schälte. Erst als wir am Wildgössl um die Ecke nach Süden bogen, stand plötzlich eine schwarze Wolkenwand vor uns. Erst Nieselregen, dann die ersten schweren Tropfen, und gleichzeitig mit dem Donnergrollen erreichte uns auch die Dämmerung. Rutschige Felsen und Wurzeln, feuchte Zweige im Gesicht, neben dem Weg schattenhafte Waldwesen. Plötzlich stehen wir am Waldrand und blicken auf die tiefschwarze Fläche des Elmsees, über dem anderen Ufer glimmt Lichtschein: die Pühringerhütte, unser Tagesziel. Die Stube ist belebt, am Herd steht noch ein Suppentopf und im Flur hängt der Duft frischen Topfenstrudels – müder Wandrer, was willst Du mehr?

M vor dem Hinteren Bruderkogel

M vor dem Hinteren Bruderkogel

Fels ist bezwungen, frei atmen Lungen, Ach wie schön ist die Welt!“ – das Rotgschirr ist ein besonderer Berg: Als markanter Felskamm sperrt er dem aus dem Westen Kommenden den Weg auf die zentrale Hochfläche des Gebirges, die Nordwände stürzen in die schwindelnden Tiefen der Röll. Das Eindrucksvollste aber an ihm ist die Aussicht vom Gipfel, die an landschaftlicher Vielfalt und Kontrasten weithin ihresgleichen sucht: Nach Westen hin liegt ihm die zerklüftete, latschenbewachsene Hochfläche zu Füßen, unterbrochen von Almen und Höhen, die auf einer Seite sanfte Wiesenhänge, auf der anderen schroffe Felsklippen zieren. Nach Osten hingegen erstreckt sich die Mondlandschaft des zentralen Plateaus – heller Fels soweit der Blick reicht, am nördlichen Rand die höchsten Gipfel des Gebirges: die mächtige Rampe des Priels, der Dreizack des Brotfalls und die ebenmäßigen Felspyramiden der Spitzmauer und des Temlbergs.

Rotgschirr - Blick nach SW

Rotgschirr – Blick nach SW (links der Elm)

Rotgschirr - Blick nach O (Priel, Spitzmauer...)

Rotgschirr – Blick nach SO (Temlberg, Feuertalberg)

Rotgschirr - Platten am Hauptgipfel

Rotgschirr – Platten am Hauptgipfel

Der Elmsee ist kalt, wirklich kalt. Ein paar Züge, dann nichts als zurück an das steinige Ufer. Wir sammeln unsere Klamotten auf und brechen in schallendes Gelächter aus. Ein paar vorbeikommende Wanderer wirken etwas irritiert. Erst als wir zurück bei der Hütte sind, haben wir uns halbwegs beruhigt. Es geht eben nichts über die belebende Wirkung eines eisigen Bergsees.

Mit dem reichhaltigen Abendessen hätte der Tag eigentlich einen angemessenen Abschluss gefunden, wäre heute nicht der Tag der Verrücktheiten. Den Ausschlag gibt der wieder blankgefegte Himmel, der die Felswände des Rotschirrs zartrosa bemalt. Eine Viertelstunde später sind wir, gerüstet mit Stirnlampen, wieder unterwegs. Im Halbdunkel folge ich M über die Felsen, gemeinsam tasten wir uns von einer Markierung zur nächsten und turnen über Spalten und Löcher. Bald stehen die ersten Sterne am Himmel, der Mond taucht den Karst in sein fahles Licht. Eine gefühlte Ewigkeit später haben wir endlich das Labyrinth des Rauhen Elms durchquert, vor uns breitet sich eine weite Wiese aus, darüber der Gipfelhang. Noch einmal steil empor, schon hebt sich das Gipfelkreuz des Elms schattenhaft gegen den Nachthimmel ab, tief unter uns leuchten die Dörfer des Ausseerlands: „Handschlag, ein Lächeln, Mühen vergessen, alles aufs Beste bestellt…

Als wir nach dem Abstieg durch die Röll am Almsee anlangen, steht uns die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben. Ein gspritzter Apfelsaft inmitten der feinen Ausflugsgäste, die skeptisch unsere Rucksäcke mustern. Die Gipfel des Hetzaukammes erstrahlen in der Abendsonne – „Im Alpenglühen, heimwärts wir ziehen, die Berge sie leuchten so rot…“. Bald kriechen erste Nebelschwaden über den See, und der Mond taucht als unwirklich große bleiche Scheibe aus den Wipfeln.

Ich sitze zuhause, Regentropfen laufen die Scheiben hinunter. Beim Durchblättern meines Tourentagebuchs bleibe ich beim zweiten September hängen, dem Tag unseres gemeinsamen Aufbruchs: „…Und jedem Herbst wohnt ein Frühling inne!“ steht über der Seite. Eine Woche haben wir zusammen im Toten Gebirge verbracht, dem wechselhaften Wetter getrotzt und einsame Gipfel bestiegen. Unsere erste Tour ist hier zu Ende – doch vor uns liegt ein neuer Weg…

Contradiccions o l’arribada de l’amor (M)

Fa anys, quan vivia a Catalunya, em van demanar, després d’acabar una travessa pirinenca, que escrivís la ressenya d’aquell cap de setmana tan curiós que ens havia portat de la Cerdanya a Andorra… Vaig respondre amb poc convenciment, però hores més tard, quan entrava per la porta de casa, un fil vermell es deslligava pel meu cap i donava forma a un text que titularia amb un nom desconcertant…

Ara, anys després i nord enllà, lluny de la meva terra, he pogut recuperar aquest fil. M’han tornat a demanar que escrigui un text sobre la travessa que m’ha portat fins a Oberösterreich i Steiermark per descobrir el Totes Gebirge, la Serralada Morta. Aquest cop també accepto amb escepticisme, adverteixo a H que no escriuré cap descripció ni cap memòria dels llocs per on hem passat, sinó que el meu text prendrà la forma d’aquest temple que és la natura i, a la vegada, i el perquè d’aquesta notícia escrita en aquest blog.

El mes d’agost a Frankfurt es presenta feixuc i solitari, tinc la companyia de l’estudi i la pluja. Entre pausa i pausa em cau a les mans un article sobre un indret perdut als Alps austríacs, el Totes Gebirge -la Serralada Morta.

No tinc el coratge per anar-hi tota sola, però la muntanya em crida. I si trobés algú que m’hi acompanyés? Un anunci en un fòrum muntanyenc no seria pas mala idea… Algú o altre respondrà.

Sí, aquest cop he demanat anar a la muntanya i he obtingut un sí a la primera. Correus amunt i avall, intercanvis de mapes, rutes, fotografies i un viatge en tren fins a Àustria amb una motxilla carregada de coratge i de curiositat: sentiré la muntanya com aleshores la sentia sota els meus peus?

A l’estació de Linz m’espera H. Plou. Una estona de cotxe i darrera la boira començo a veure les primeres muntanyes. El meu silenci es trenca. Malgrat la pluja i la boira, finalment, els Alps.

H somriu en veure el meu entusiasme, intento contenir-me, però es fa difícil… A Frankfurt han estat tres anys molt durs sense les muntanyes i ara que sóc aquí, em sento renèixer com el Fènix: somriure i entusiasme als ulls.

Amb la força d’aquest renèixer carreguem motxilles i encetem un camí de sis dies. H és pacient i camina al meu costat. També és atent i m’explica com proseguirà la ruta. La motxilla carregada de coratge és feixuga i el cos demana pauses. Anem molls i el camí ens ofereix una cova… L’entusiasme dels nostres ulls es creua i i la cova n’és testimoni… Ara les nostres motxilles carreguen quelcom més: la corda que lliga H i M.

El camí avança i fem una altra pausa. Necessitem el caliu d’una llar de foc i menjar. Després d’hores de caminar sota la pluja, trobem el primer refugi custodiat: te i brou amb Speckknödel*. Per fi, galtes vermelles i cabells eixuts. Fora plou i encara queda una bona estona per arribar a la fita d’avui: la Wildenseehütte. És fosc i travessem un bosc d’ombres i espectres. No sé si és l’esgotament o les ombres que dibuixen els arbres en la foscor, però tinc por. Tot i així, dic que sí. Ja arribem.

Un refugi centenari serà testimoni de l’argemanament culinari entre Àustria i Catalunya. H ha volgut que cuinés fideuà i ha portat fins aquí dalt tots els ingredients: musclos i calamars inclosos. Tot plegat sembla un bon començament.

Aquest refugi, que deu haver acollit tants excursionistes, el fem nostre i ens hi quedem dos dies per anar a fer els cims que havíem programat. Cames lleugeres i entusiasme in crescendo.

El bosc que ahir va despertar la meva por, avui és un bosc de fades i follets, el travessem silenciosos no fos cas que despertéssim el Waldgeister. Tot avançant fem pauses i arribem a la falda del nostre cim d’avui: el Feigentalhimmel, que no es deixa pujar si no fos per les fites que, finalment, trobem. Som a dalt! Un mar de boira als nostres peus i oh, Miracle! Sembla que algú ho hagi demanat per nosaltres: boira i vent es desafien mutuament i observem des de dalt, ajaguts en un tapís d’herba fina, les formes i els moviments sota els nostres peus.

Feigentalhimmel

al Feigentalhimmel

boira i ombra

boira i ombra

H

H

El tercer dia ens apropem al cor del Totes Gebirge: pedra i més pedra, hi ha racons en què, si no fos pels arbustos, pensaria que travesso una vall llunar. La pedra calcària i les formes que la pluja, la neu i el vent hi han dibuixat ens condueixen fins al Woising. Des d’aquí dalt observem l’amfiteatre que dibuixen els cims veïns.

Woising

vista des del Woising

cabanya al bosc

cabanya al bosc

De tornada al refugi intento memoritzar cada una de les imatges que el camí em regala. Demà continua el nostre camí, ens espera una llarga caminada fins arribar a la Pühringerhütte, als peus del Rotgschirr, un dels senyors del Totes Gebirge, i banyada per l’Elmsee.

Sí, el camí, tot i ser plaent, és llarg, molt llarg. Arriba la foscor i torno a tenir por. Aquest cop també torno a dir que sí i ja veig els llums del refugi. És tard, massa tard perquè ens donin sopar, però una sopa, un tros de pastís i un te ens ressusciten. De nou, galtes vermelles.

Redender Stein -

Redender Stein – La Pedra Xerraire

carst

formes càrstiques

Ja ens crida, ja avancem pel camí, ja trobem les primeres pedres del Rotgschirr. Cames sempre lleugeres, entusiasme desorbitant, mans que s’agafen a la pedra… Ja hi som! Ara sí, ara entenc des dalt d’aquest cim per què aquesta serralada s’anomena Totes Gebirge: un mar de pedra s’estén davant el nostre horitzó.

A sobre la caixa que protegeix el llibre del cim llegeixo: “Berg Heil!”. Un poble que té una salutació en fer un cim, ha de ser un poble ben especial… És pot ser això el que jo estava buscant?

Berg Heil!

Berg Heil!

vista del Rotgschirr

vista des del Rotgschirr

Les cames continuen lleugeres i ja som de tornada al refugi. La cervesa i el mos que ens hem concedit, ens donen l’empenta per llençar-nos de cap al gèlid Elmsee. Xiscles i caminants astorats en veure aquest parell dins l’estany.

Elmsee

Elmsee – El llac Elm

El sopar avui sí que és abundant, tant que, en acabar, li dic a H que l’Elm ens espera. Botes i frontal, anem a fer el cim que la boira del migdia ens havia impedit. El camí és tranquil, ben marcat. En la foscor de la nit només hem de fer atenció als forats que la natura juganera ha escolpit a la pedra. Podríem tancar els frontals, la lluna plena ja en il·lumina el camí fins arribar a la falda de l’Elm. Les nostres mans es troben, cinquè dia, un altre cim plegats. Aquest, però, quedarà registrat en la nostra mirada com cap altre. Tanco els ulls i veig el paisatge de pedra blanca que s’estén davant nostre. Berg Heil, lieber H! Que aquest sigui un dels tants espectacles que la natura ens hagi de regalar.

L’endemà sento com el meu somriure es desdibuixa mica en mica. Hem de tornar al nostre punt de sortida… Avui l’esgotament em venç i ja no tinc força per dir que sí. H m’encoratja i arribem a la vall. Llisquen les llàgrimes i no sé si és l’esgotament, el goig dels darrers dies o ser conscient que en poques hores els nostres camins es bifurcaran.

Hetzau -

descens per l’Hetzau

Però ara, ja a Frankfurt, llegeixo el text d’en H i, en arribar al final, m’adono que és cert, que tot això ha passat i que, malgrat la travessa hagi acabat, davant nostre s’obre un nou camí sense bifurcacions.

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