Überschreitung des südlichen Stoderkammes (08. – 10. 08. 2014)

Mit Dieter. Route: Dietlgut – Prentnerkar – Kleiner Hochkasten (2349m) – Brandleck (2246m) – Hebenkas (2287m) – Hochplanberg (2230m) – Mitterberg (2185m) – Kleiner Kraxenberg (2148m) – Großer Kraxenberg (2198m) – Großer Briglersberg (2152m) – Kleiner Briglersberg (2078m) – Sigistalhöh – Leistalm – Salzjoch – Dietlgut

Der zentrale Teil des Toten Gebirges besteht aus einem Karstplateau, das sich vom Großen Priel im Norden bis zur Tauplitzalm im Süden über mehr als 50 Quadratkilometer erstreckt. In seinem Westen bricht es jäh ins Stodertal ab, wo die Steyer entspringt. Von den Höhen der Warscheneckgruppe auf der anderen Talseite stellt sich die Bruchkante als eine Kette schroffer Felszähne dar, unterbrochen von bis in den Spätsommer mit Altschnee gefüllten Karen: Dieses riesenhafte Gebiss ist der Stoderkamm. Nur auf den nördlichen Eckzahn, die formschöne Spitzmauer, führen markierte Steige ‒ südlich davon sind Kamm und Plateau weglose Karstwildnis.

Seit Langem wälzte ich Pläne einer ausgedehnteren Tour durch diese einsame Gegend, und als ich im Juni wieder einmal vom Gipfel des Warscheneck aus den Stoderkamm in seiner ganzen Pracht vor mir aufgereiht sah, war’s beschlossen: an einem der nächsten sonnigen Wochenenden würde ich diesen Gipfeln einen Besuch abstatten. Einen motivierten Tourenpartner für ein solches Vorhaben brauchte ich nicht lange zu suchen – Dieter war auf die Stichworte „weglos“ und „Karstwüste“ sofort Feuer und Flamme. Am ersten Augustwochenende war es schließlich soweit ‒ die Vorschau versprach für den Freitag sonniges, stabiles Wetter und auch am Samstag sollte es frühestens am Nachmittag gewittrig werden. Kurz nach acht Uhr morgens waren wir im Stodertal angelangt und hatten den Wagen beim Dietlgut abgestellt. Von dort aus wollten wir über den Kleinen Hochkasten auf das Plateau aufsteigen und uns am nächsten Tag bis zur Tauplitz durchschlagen. In unseren Rucksäcken befand sich Biwakausrüstung genügend Wasser für zwei Tage. Um auf den Kleinen Hochkasten zu gelangen, standen zwei Wege zur Auswahl: entweder über das steile Prentnerkar und die Scharte unmittelbar südlich des Gipfels, oder in leichter Kletterei (II) über den Ostgrat. Ein anregender Bericht über eine Begehung des Grates im Internet erleichterte uns die Entscheidung der Routenwahl ‒ in unserer Euphorie überlasen wir jedoch den wichtigsten Satz, doch dazu später.

Zunächst geht es angenehm im Schatten durch den Hochwald bergan, zunächst auf einem Forstweg, dann auf einem alten, schön in Serpentinen angelegten Jagdsteig bis zu einer Jagdhütte auf ca. 1200m, die wir nach einer knappen Stunde erreichen. Von hier aus folgen wir, nach einer kurzen Trinkpause, einem Steig, der sich allerdings bald Richtung Fleischbankgraben wendet. Anstelle zur Hütte zurückzukehren und nach Steigspuren in die richtige Richtung zu suchen, steigen wir kurzerhand weglos durch den steilen Wald aufwärts, wo wir nach einiger Zeit tatsächlich auf einen deutlichen Steig treffen. Auf diesem gelangen wir durch Latschenfelder und über Felsstufen bis zur Eishöhle: Schon von Weitem ist der kalte Lufthauch aus dem Loch zu spüren. Von hier aus queren wir unter steilen Felsen, noch immer auf deutlichen Steigspuren, zunächst leicht ansteigend, dann bergab um die Kante nach links ins Prentnerkar.

Blick auf den formschönen Ostrawitz jenseits der Dietlhöll

Blick auf den formschönen Ostrawitz jenseits der Dietlhöll

Spitzmauer und Schermberg im Norden

Spitzmauer und Schermberg im Norden

Hier eröffnet sich erstmals der Blick auf unser Gipfelziel mitsamt seinem eindrucksvollen Ostgrat.

Blick ums Eck ins Kar und auf den Ostgrat des Kleinen Hochkasten

Blick ums Eck ins Kar und auf den Ostgrat des Kleinen Hochkasten

Hier wollen wir hoch? Besonders der markante erste Gratkopf wirkt von hier ausgesprochen abweisend. Sollten wir nicht eher aus dem Kar zunächst die Südflanke aufsteigen, und so erst unmittelbar oberhalb des Kopfes in den Grat einsteigen? Hätten wir uns in der Vorbereitung bei der Lektüre des Berichts nicht so von den Bildern ablenken lassen, wäre uns nicht entgangen, dass wir diese Überlegung nicht als erste anstellten: „Wir einigen uns darauf den ersten Gratkopf nicht direkt zu nehmen ‒ dort schaut es unmöglich aus im II. SG […] raufzukommen“ hätten wir dort lesen können. Wir hingegen sind weniger klug und lassen uns von Steigspuren, die das Kar nach Norden queren, dazu verleitenden, den Einstieg bereits etwa 140 Höhenmeter unterhalb des Gratkopfes anzunehmen. Auch die lakonische Anweisung im Alpenvereinsführer von Gisbert Rabeder scheint uns nichts Gegenteiliges zu sagen: „[…] ins Prenterkar und zum Fuß des ausgeprägten Grates. […] Über den mäßig steilen Grat zum Gipfel.“ (Ein Blick auf die angegebene Höhendifferenz von 400m hätte uns freilich stutzig machen können ‒ von unserem Einstieg bis zum Gipfel waren mehr als 500 Höhenmeter am Grat zu überwinden.) Auf den ersten Metern scheint unsere Rechnung aufzugehen: über schön gestuften Fels kraxelten wir in zunächst an die Gratkante und dann kurz direkt am Grat weiter (etwa I+), bis wir an der senkrechten Nordwand des Gratkopfes treffen. Hier heißt es etwas in die Südflanke ausweichen, die aber vielversprechend aussieht.

Dieter am Grat

Dieter am Grat

Ein Stückchen weiter wird es unvermittelt auch an der Südseite kniffelig: unter uns eine steile Rinne, die aber mit einem weiten Schritt rasch gequert ist, auf der anderen Seite aber kein Weiterkommen nach links. Also nach oben: eine senkrechte Stufe, der Kamin rechts davon zu eng, um mit dem Rucksack hochzukommen. Also eher links, aber da ist der Fels unangenehm glatt. Im Spreizschritt wurschtle ich mich hoch, Dieter folgt mir fluchend und kaum eleganter. Für einen IIer recht resch, denke ich. Um die Ecke sieht’s aber schon wieder freundlicher aus. Also weiter, leicht südlich des Grates aufwärts, bis wir auf einer kleinen Grasfläche unter einem Wandl stehen. Die ersten Meter sind steil aber scheinen gute Tritte aufzuweisen, doch wie geht es oben weiter? Weit kann es nicht mehr zum Gratkopf sein, vielleicht zwanzig Höhenmeter, doch über unseren Köpfen sieht es ziemlich schwierig aus. Was, wenn wir dort nicht mehr weiterkommen? Das Wandl mit Rucksack wieder abzuklettern scheint uns nicht besonders verlockend: ein Fehltritt würde mit großer Wahrscheinlichkeit 200m tiefer im Kar enden. Nach kurzer Lagebesprechung entscheiden wir uns zum Abbruch: Nach rechts unten schein ein Abklettern und Ausqueren in das Kar gefahrlos machbar. Gesagt – getan; eine Dreiviertelsunde später haben wir die Schutthalde erreicht und können durchschnaufen.

Durch das Kar geht es nun steil und – wie der Rabeder knapp aber sehr treffend bemerkt „mühsam“ – hinauf in die Prentnerscharte. Jeden dritten Schritt rutschen wir wieder einer zurück, jeden zehnten unterdrücken wir einen schnaufenden Fluch. Nicht das Kar (bzw. der Bauer im Tal) sollten für diese Scharte namensgebend sein, beschließen wir, sondern die Wand an ihrem südlichen Ausgang: die „Scheißmauer“ (tatsächlich so in der AV-Karte eingetragen). Irgendwann sind wir dann oben und stehen plötzlich auf einem saftiggrünen Flecken Gras, fast eben, und mit herrlichem Blick über die vor uns ausgebreitete Karstfläche. Alle Mühen sind vergessen, die frevelhafte Umbenennung der Scharte ist schon bereut und die Taufe als „Prentnerlager“ vollzogen. Bevor wir aber hier biwakieren, machen wir noch einen Abstecher auf den Gipfel des Kleinen Hochkasten (2349m), wo wir die Abendstimmung genießen. Die Schatten des Stoderkamms liegen schon weit über dem Tal und drüben steht der Mölbinggrat in der Abendsonne.

Blick übers Stodertal und auf die Warscheneckgruppe

Blick übers Stodertal und auf die Warscheneckgruppe

Die Südwand der Spitzmauer jenseits der Dietlhöll zeigt ein eindrucksvolles Muster aus Licht und Schatten.

vlnr: Gr. Hochkasten, Temlberg, Schermberg, Gr. Priel, Spitzmauer

vlnr: Gr. Hochkasten, Temlberg, Schermberg, Gr. Priel, Spitzmauer

Fern im Südwesten blitzt der Grundlsee herüber, während dahinter König Dachstein noch in Wolken gehüllt ist. Erst als wir wieder zurück in der Scharte sind und unsere Schlafsäcke ausgebreitet haben, erscheinen seine Gletscher im Abendrot.

Blick nach Süden über den Karst

Blick nach Süden über den Karst

Abendstimmung an der Prentnerscharte

Abendstimmung an der Prentnerscharte

Dachstein und Gosaukamm

Dachstein und Gosaukamm

Abendrot I

Abendrot I

Abendrot II

Abendrot II

Die Nacht war angenehm und nicht besonders kühl, gegen einen spontanen Nieselregen spannen wir eine Plane über unsere Köpfe, doch der Spuk geht rasch vorüber. Für den folgenden Tag haben wir eine Überschreitung des südlichen Stoderkammes ins Auge gefasst: Von unserem Biwakplatz wollen wir am östlichen Rand des Plateaus nach Süden bis zur Tauplitz gelangen und auf dem Weg dorthin Gipfel sammeln. Noch vor acht sind wir unterwegs, die Zeit will genutzt sein: die nächste Quelle liegt erst an der Leistalm, bis dorthin müssen wir am Abend gelangt sein. Zur Sicherheit füllen wir an einem Altschneefeld zwei Flaschen, unterwegs wird der Schnee schon schmelzen. Aus der Scharte steigen wir über die Westflanke auf den namenlosen Berg 2298 und gelangen, von nun an am Grat, eindrucksvolle Dolinen zur Rechten, phantastische Tiefblicke zur Linken rasch zum Brandleck (2246m).

Rückblick vom Brandleck auf den Kl. Hochkasten und seinen Ostgrat

Rückblick vom Brandleck auf den Kl. Hochkasten und seinen Ostgrat

Hier biegt der Grat nach Süden ‒ unter uns liegt das malerische Turmtal und vor uns der Hebenkas. Der ist einfacher erklommen, als es von unten den Anschein hat, tatsächlich müssen wir kaum einmal an den Fels packen. Am Gipfel (2230m) erwartet uns eine Überraschung: ein inschriftlich bezeichneter Vermessungspunkt eines K&K Geometer namens Joseph Wlach aus dem Jahre 1848, das Gipfelbuch ist zwar etwas jünger aber leider verschimmelt.

Blick vom Hebenkas auf den Hochplanberg

Blick vom Hebenkas auf den Hochplanberg

Hier entscheiden wir uns, trotz aufziehender Wolken, auch den etwas abseits der Route gelegenen Hochplanberg zu besuchen – er ist den mit unschwierigen Kraxeleien (I) garnierten Umweg allemal wert: Den Tiefblick ins Wassertal beschreibt Rabeder völlig zurecht als „prachtvoll“.

Blick vom Hochplanberg in den Talschluss des Stodertals

Blick vom Hochplanberg in den Talschluss des Stodertals

Von da an halten wir uns an die knappe aber äußerst hilfreiche Anweisung des Führers, das Ende des Wassertals über den Mitterberg (2185m) in weitem Bogen nach Westen zu umgehen. Über schönes Karstgelände, das mit jedem Schritt unsere Konzentration fordert, erreichen wir den Kleinen Kraxenberg (2148m) und über den plateauartig verbreiterten, grasbewachsenen Rücken seinen großen Bruder (2198m). Immer sind wir über die Vegetation erstaunt, die selbst im ödesten Karst allgegenwärtig ist – Steinbrechgewächse und andere Alpenblumen sprießen aus den kleinsten Spalten, und an grasbewachsenen potentiellen Biwakplätzen ist auch kein Mangel: tot ist dieses Gebirge gewiss nicht.

Aussicht vom Kl. Kraxenberg Richtung Weiße Wand (li.) und Ausseererland

Aussicht vom Kl. Kraxenberg Richtung Weiße Wand (li.) und Ausseererland

Fels und Wolken

Fels und Wolken

Blick vom Gr. Kraxenberg nach Norden zum Mitterberg und zum Hochplanberg

Blick vom Gr. Kraxenberg nach Norden zum Mitterberg und zum Hochplanberg

Am Weiterweg muss das obere Ende des nächsten Kares, des Schobertals, umgangen werden – nach kurzem Geländestudium wählen wir aber diesmal statt des empfohlenen „weiten Bogens“ wählen wir aber diesmal eine ziemlich direkte Route über schöne Platten und die leicht erkraxelbare (I) Nordflanke auf den Großen Briglersberg (2152m).

Im Aufstieg zum Gr. Briglersberg, Rückblick zum Kraxenberg und seiner Südwand ins Schobertal

Im Aufstieg zum Gr. Briglersberg, Rückblick zum Kraxenberg und seiner Südwand ins Schobertal hinab

Blick nach Süden zum Kl. Briglersberg und in Ennstal, wo sich dunkle Wolken über den Grimming senken

Blick nach Süden zum Kl. Briglersberg und in Ennstal, wo sich dunkle Wolken über den Grimming senken

Allmählich werden die Wolken bedrohlicher, und in der Ferne ist schon leises Donnergrollen vernehmbar. Trotz der allmählich nicht mehr ganz so frischen Beine beschleunigen wir unser Tempo etwas und streben über Bänder und wasserzerfressene Platten auf den Kleinen Briglersberg (2078m) zu. Im Westen dominiert nun das Große Tragl mit seiner Ostwand die Aussicht, und im Süden hängen dunkle Gewitterwolken über dem Grimming und dem Ennstal.

Gewitterstimmung über dem Grimming

Gewitterstimmung über dem Grimming

Die Karstfläche um uns herum wird mit jedem Schritt belebter, Latschenfelder begrünen den Karst und stellen sich dem Wanderer als potentielle Hindernisse in den Weg. Vom Kleinen Briglersberg führt kein Weg direkt nach Süden, die Flanke endet in einer Wand. Also in die steile Westflanke ausweichen, wie von Rabeder geraten. Ab und an erleichtern Steinmanderln den Weg durch den Latschenkarst auf die Sigistalhöh (1942m), von hier folgen wir ihnen hinauf in den Sattel (1991m) zwischen Grubachstein und Gamsspitz. Hier holt uns der Regen ein, das Gewitter ist allerdings noch weiter südwestlich im Ennstal. Also an den Abstieg, der sich allerdings weniger leicht erweist, als uns das die Karte vermuten ließ: Im oberen Teil müssen wir uns einen Weg durch den Latschendjungle bahnen, zwischen plötzlich aus dem Nebel tauchenden, beeindruckenden Dolinen hindurch. Binnen Minuten sind wir bis auf die Haut nass – zumindest wissen wir nun, dass unsere alten Regenjacken endgültig ausgedient haben. Zwar sind wir jetzt unter der auf die Gipfel herabgesunkenen Wolkendecke, allerdings beginnt es nun so richtig zu schütten und das Gewitter kommt näher. Der Abstieg über nasses, langes Gras und rutschige Felsen macht – zumale durchnässt – keine echte Freude. Irgendwie langen wir doch ohne gebrochenen Fuß in der Senke an, und steigen auf einem undeutlichen Steig durch Latschen und Lärchenwald zu Leistalm ab. Die freundliche Sennerin gestattet uns dort dankenswerter Weise, unter dem Vordach der alten Almhütte zu übernachten. Als wir endlich die triefenden Klamotten gewechselt haben und auch noch feststellen können, dass im Gegensatz zu unseren Jacken die Regenhüllen der Rucksäcke dicht gehalten haben, sieht die Welt schon viel freundlicher aus. Ein warmer Schlafsack und eine Speckjause lassen den Abend tatsächlich gemütlich werden, während draußen das Wasser unvermindert weiter vom Himmel fällt.

Am Sonntagmorgen ist der Himmel blankgefegt und die Jungrinder der Leistalm haben sich vor dem Zaun versammelt, um uns aus dem wohlverdienten Schlaf zu läuten bzw. muhen. Zeitig brechen wir also Richtung Salzsteigjoch auf, um unsere Runde zu schließen. Die Lichtstimmung über der Alm ist phantastisch, Nebelschwaden steigen aus den Wiesen empor und die Stimmung wäre perfekt, wären meine Bergschuhe innen nicht von gestern triefnass. Das Gefühl an den Füßen ist nicht angenehm, nein, ganz und gar nicht. Und es sollte nicht besser werden. Aber da hilft nichts, Zähne zusammen und weiter. Bald ist das Joch erreicht, nun geht es ist einer steilen, schottrigen Schlucht in ausgetretenen Serpentinen talwärts, die Wanderstöcke leisten gute Dienste.

Tiefblick vom Salzsteig ins morgendliche Stodertal

Tiefblick vom Salzsteig ins morgendliche Stodertal

Eine versicherte Passage führt um die Geländekante nach links Richtung Sigistal, mit etwas Konzentration ist sie leicht bewältigt. Froh sind wir aber über die Drahtseile schon, zumal bei dem noch feuchten Untergrund.

Stoderkamm, in der Mitte der Hochplanberg

Stoderkamm, in der Mitte der Hochplanberg

Auf einem schönen Steig durch den Hochwald erreichen wir die Poppenalm (1050m), wo wir aus dem Schatten der Nordwände ins wärmende Sonnenlicht treten. Von hier an führt uns zunächst ein Almweg, ab dem Gasthof Baumschagerreith eine asphaltierte Straße zurück zum Dietlgut, wo ich meine wunden Füße endlich aus den nassen Schuhen befreien kann.

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